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GEW MV begrüßt Vorstoß des Landes zur Verbesserung der Erzieher*innenausbildung  

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern (GEW MV) begrüßt die Pläne des Landes, endlich die Auszubildenden ENZ-Erzieher*innen schrittweise aus dem Fachkräfteschlüssel herauszunehmen:

Bildquelle: pixabay.com

"Dies entspricht einer Forderung der GEW MV, die wir seit der Einführung dieser Ausbildung erheben. Das bringt mehr Zeit am Kind!", sagt die GEW-Landesvorsitzende Annett Lindner und erinnert in diesem Zusammenhang außerdem an eine weitere Forderung: "Auch die Zeit, die die Mentor*innen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung benötigen muss sich in der Berechnung niederschlagen. Genauso wie ausreichend Zeiten für Urlaub, Mutterschutz, Pflege von Angehörigen und Weiterbildungen. Dies wäre über einen landesweit einheitlichen gesetzlichen Mindestpersonalschlüssel möglich. Dazu hat sich die rot-rote Landesregierung bereits in ihrem Koalitionsvertrag bekannt. Es ist nun an der Zeit, diesen auch auf den Weg zu bringen!" 

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